
Beruflicher Hintergrund & Erfahrung
Seit über 30 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Leistungsdiagnostik, Belastbarkeitsentwicklung und Trainingssteuerung.
– durchschnittlich >700 Diagnostiken pro Jahr
– insgesamt 10.000+ durchgeführte Diagnostiken
– Tätigkeit in 100+ Sportarten und Disziplinen
Die Arbeit umfasste Nachwuchs- und Entwicklungsprogramme ebenso wie den internationalen Spitzensport – bis hin zu Europa-, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen.
Leistungsdiagnostik als Prozess
Ein einmaliger Leistungstest liefert Momentaufnahmen. Nachhaltige Leistungsfähigkeit entsteht erst
durch wiederholte Analyse, Ableitung von Maßnahmen und erneute Überprüfung.
Dieser Prozess ist im Hochleistungssport seit Jahrzehnten Standard. In gesundheits- und leistungsorientierten Kontexten wird er jedoch häufig durch Vermutungen oder pauschale
Empfehlungen ersetzt.
Fachlicher Ansatz
Meine Arbeit folgt keinen Trends, sondern biologischen Gesetzmäßigkeiten.
Leistung entsteht immer aus dem Zusammenspiel von: „äußerer Belastung – innerer Beanspruchung“,
Regeneration und Anpassungsfähigkeit des Systems.
Diagnostik dient dabei nicht als Selbstzweck, sondern als Startpunkt eines Prozesses. Ziel ist es, Trainings- und Belastungsentscheidungen auf objektive Daten zu stützen und regelmäßig zu
überprüfen.
Erfahrungskontext & Referenzen
Im Rahmen diagnostischer, leistungsphysiologischer und struktureller Betreuung wurden Athlet:innen
und Teams begleitet, die Medaillen bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und
Europameisterschaften errungen haben.
Es werden bewusst keine Medaillen gezählt oder einzelnen Personen zugeschrieben, da
Leistungserfolge stets das Ergebnis interdisziplinärer Systeme sind.
Nicht härter, sondern smarter!
Messbar, wirksam, nachhaltig!







