Leistungsdiagnostik & Trainingsoptimierung

Belastbarkeit / Leistungsfähigkeit ist kein Gefühl. Sie ist messbar

FOLLOW BIOLOGICAL RULES

Leistungsentwicklung nach System

statt hoffen auf den Zufall

Leistungsdiagnostik Salzburg/Bergheim: VERANTWORTUNG. STEUERUNG. ANPASSUNG.

Für Leistungssportler

⁠•⁠ Klare Standortbestimmung auf Basis biologischer Daten
•⁠ ⁠Vermeidung von Übertraining/minimiertes Verletzungsrisiko
•⁠ ⁠Trainingssteuerung mit maximaler Effizienz

Messbare Leistungsentwicklung: Analyse – Maßnahmen – Überprüfung – Anpassung

Für ambitionierte Hobbysportler

⁠⁠•⁠ Struktur statt Zufall – Training mit System und Sinn
•⁠ ⁠Spür- und messbare Fortschritte
•⁠ ⁠Mehr Energie, Fokus und schnellere Regeneration

Entwicklung der Leistungsfähigkeit/Belastbarkeit als Prozess: Messbar, wirksam, umsetzbar

Für Gesundheitsorientierte & Vielbeschäftigte

•⁠ Höhere Belastbarkeit – körperlich und mental
•⁠ ⁠Stärkeres Immunsystem & bessere Stressresistenz
•⁠ ⁠Training, das in dein Leben passt – und Wirkung zeigt

Wer Verantwortung trägt, kann sich Zufall nicht leisten. Leistungsfähigkeit bzw. Belastbarkeit entsteht durch gezielte Anpassung – nicht durch Hoffnung.

Betreuung Leistungssport

30+ Jahre

effizient, wirksam, nachhaltig

Analysierte Disziplinen

100 +

von der Sportart selbst bis zum betreuenden Umfeld

Leistungsdiagnostiken

10.000 +

Und noch einige mehr …

Minimierung des Zufalls

nahe 100 %

Wer nichts misst, weiß nicht, was er tut

komplizierte Abläufe 

0

was nicht passt, wird passend gemacht

FAQ

Grundsätzlich jede Person, die ihre Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit gezielt verbessern oder langfristig erhalten möchte. Ohne objektive Messung erfolgt jede Trainings- oder Belastungssteuerung auf Basis von Annahmen – langfristig ein Risiko für Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

Jeder wirksame Prozess beginnt mit einer Standortbestimmung. Eine Leistungsdiagnostik liefert objektive Daten zur aktuellen Belastbarkeit, zu energetischen Systemen und zur individuellen Reaktion auf Belastung. Diese Daten sind die Grundlage für zielgerichtete, überprüfbare Maßnahmen.


Ja, das ist möglich. In diesem Fall basiert die Trainingssteuerung jedoch auf Schätzungen und Standardformeln. Dabei wird nicht um Zeit oder Geld gespielt, sondern um Gesundheit und langfristige Leistungsfähigkeit.

Belastbarkeit beschreibt die Fähigkeit des Körpers, Belastungen dauerhaft zu verarbeiten. Überlastung entsteht immer durch ein Missverhältnis zwischen Belastung und Erholung über längere Zeit – unabhängig von Sport, Beruf oder Alltag.

Es gibt zwei Ansätze: Symptombehandlung durch Reduktion von Belastung und Erhöhung der Erholung sowie Ursachenbehebung durch Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Nachhaltig wirksam ist die Kombination beider Ansätze auf Basis objektiver Daten.

Die Fingerkuppe ist schweißanfällig und führt zu häufigen Fehlmessungen. Das Ohrläppchen ist bei korrekter Handhabung die verlässlichere Messstelle.

Diagnostik erfüllt zwei zentrale Funktionen in der Leistungsentwicklung.
Erstens dient sie der Standortbestimmung: Sie zeigt, wo der aktuelle Ausgangspunkt liegt.
Die zweite – und deutlich mächtigere – Funktion ist die Überprüfung der Wirksamkeit des Trainings. Prozessorientiertes DENKEN bedeutet, Training nicht nur durchzuführen, sondern systematisch zu überprüfen, ob die gesetzten Reize tatsächlich die gewünschte Anpassung bewirken.
Wer Diagnostik nur in großen Abständen (z. B. zweimal pro Jahr) einsetzt, kann keine Zusammenhänge zwischen Training und Wirkung herstellen. Ohne regelmäßige Überprüfung bleibt Training Annahme – keine Steuerung.

Eine hochwertige Diagnostik umfasst ein strukturiertes Vorgespräch, kalibrierbare Labor-Laktatmessgeräte, eichbare medizinisch geprüfte Ergometer, eine Laktatmessung nicht an der Fingerkuppe sowie ein sportartspezifisches Stufentest-Protokoll.

Handheldgeräte sind nicht kalibrierbar und weisen größere Messschwankungen auf. Sie können im Training hilfreich sein, sind für diagnostische Entscheidungen jedoch nicht präzise genug.

Hometrainer sind nicht eichbar. Bereits geringe Abweichungen machen Ergebnisse nicht vergleichbar und diagnostisch wertlos. Medizinisch geprüfte Ergometer ermöglichen eine reproduzierbare Vergleichbarkeit.

Ein valider Test benötigt mindestens vier bis fünf Belastungsstufen, eine mathematisch korrekte Berechnung der Laktatleistungskurve und eine Anpassung des Testgeräts an die Sportart.

Die VO2max ist eine diagnostische Kenngröße zur Beurteilung des Sauerstofftransportsystems. Für die Trainingssteuerung ist sie nur eingeschränkt nutzbar, da Intensitäten nicht praktikabel daraus abgeleitet werden können.